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RUND-Gruppe bei Großübung
Mittwoch, den 02. April 2014 um 08:00 Uhr
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Die RUND-Gruppe von intellexi nahm an der Großübung im Hotel „Via Stenden“ teil. Das Team hat die „Opfer“ mit Verbrennungen und Platzwunden geschminkt.

Ein ausführlicher Zeitungsartikel ist zu sehen unter:
http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-viersen/kempen/notfall-uebung-mit-den-nachbarn-im-hotel-via-stenden-1.1593105

 
Rettungshelferausbildung an der Hochschule Rhein-Waal
Montag, den 31. März 2014 um 18:00 Uhr
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Studierende der Hochschule Rhein-Waal am Campus Kleve erhalten die Gelegenheit zur außercurricularen Fortbildung im Rettungsdienst. Die im Kreis Kleve ansässige Rettungsdienstschule intellexi GbR, die Praxisklinik-Kleve und das St. Willibrord-Spital Emmerich kooperieren dazu mit der Fakultät Life Sciences.

Im Rahmen der Vorlesungsreihe Notfallmanagement und Bevölkerungsschutz ermöglichen die Kooperationspartner den Studierenden der Bachelorstudiengänge „Qualität, Umwelt, Sicherheit und Hygiene“ und „Bio Science and Health“ der Fakultät Life Sciences die Ausbildung zum staatlich geprüften Rettungshelfer. „Für uns als Hochschule ist diese Kooperation sehr wichtig. Sie macht es unseren Studierenden möglich, über ihr eigentliches Curriculum hinaus Qualifikationen zu erwerben, die im Beruf wichtig und wertvoll sein können. Wir hoffen auch, dass wir durch dieses zusätzliche Ausbildungsangebot einen Beitrag dazu leisten können, dass unsere Studierenden im so wichtigen ersten Bewerbungsprozess durch Engagement und Wissen überzeugen können“ betont Professor Dr. Matthias Kleinke, Dekan der Fakultät Life Sciences.

Die Schulung zum Rettungshelfer stellt die erste Stufe der Ausbildung im professionellen Sanitäts- und Rettungsdienst dar. Der theoretische Teil der Ausbildung wird hier sowohl in der Vorlesung als auch an Wochenendseminaren durchgeführt. Der zusätzliche Arbeitsaufwand für die Wochenendseminare und Schulungen von den drei Kooperationspartnern kann nur durch ein hohes Maß an Ehrenamt bestritten werden. Im Vordergrund steht hier die Begeisterung der Studierenden für das Engagement im Rettungsdienst zu gewinnen und qualifiziertes Personal auszubilden. „Die Ausbildung von Nachwuchskräften ist für den Rettungsdienst von essentieller Bedeutung, deshalb haben wir dieses großartige Kooperationsprojekt ins Leben gerufen“, sagt Michael Grönheim, Schulleiter der Rettungsdienstschule intellexi GbR.

Nach erfolgreich bestandener Theorieprüfung folgt ein 80-stündiges Rettungswachenpraktikum, um schließlich die Urkunde zum staatlich geprüften Rettungshelfer in Empfang nehmen zu können. Im Laufe des Sommer- und Wintersemesters 2013/2014 haben bereits einige Studierende erfolgreich ihre Ausbildung komplettieren können. „Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Partnern sowie bei allen Lehrenden der Hochschule Rhein-Waal für das hohe Maß an ehrenamtlicher Unterstützung und für die vielen interessanten Workshops bedanken“, betont Steffen Bucksteeg, Studierender des Bachelorstudiengangs „Qualität, Umwelt, Sicherheit und Hygiene“ und Teilnehmer der Rettungshelferausbildung.

Überdies besteht für interessierte Studierende die Möglichkeit im obligatorischen Praxissemester die Weiterbildung zum Rettungssanitäter anzuschließen. „Ich war sofort begeistert von der Idee meine theoretischen Kenntnisse durch praktische Erfahrungen in der Notfallmedizin zu erweitern. Hiermit konnte ich mich bereits im Studium optimal auf meine zukünftige berufliche Laufbahn vorbereiten“, sagt Dominik Gründler aus dem Bachelorstudiengang „Qualität, Umwelt, Sicherheit und Hygiene“, der als erster Studierender diese Chance wahrgenommen hat.

Rettungshelferausbildung an der Hochschule Rhein-Waal

Personen auf dem Bild v.l.n.r.: Wolfgang de Haan, stellv. Geschäftsführer der intellexi GbR, Dr. Johannes Hütte, Geschäftsführer St. Willibrord- Spital, Dr. Michael Pelzer, Inhaber Praxisklinik Kleve, Prof. Dr. Marie-Louise Klotz, Präsidentin der Hochschule Rhein Waal, Prof. Dr. Matthias Kleinke, Dekan der Fakultät Life Sciences, Michael Grönheim, Geschäftsführer der intellexi GbR.
Foto: Hochschule Rhein-Waal

Hochschule Rhein-Waal
Die junge Hochschule Rhein-Waal wurde am 1. Mai 2009 gegründet und steht mit ihrem Konzept für eine innovative, interdisziplinäre und internationale Ausbildung junger Menschen. Ab dem Sommersemester 2014 bietet die Hochschule Rhein-Waal an den Standorten Kleve und Kamp-Lintfort insgesamt 25 Bachelor- und acht Master-Studiengänge an vier Fakultäten – „Technologie und Bionik“, „Life Sciences“, „Gesellschaft und Ökonomie“ und „Kommunikation und Umwelt“ – an. Die Studieninhalte an der Hochschule Rhein-Waal sind wissenschaftlich, anwendungsorientiert und international ausgerichtet. Sie zeichnen sich durch eine hohe Qualität und Praxisnähe in Lehre und Forschung aus. Rund 85 Prozent der Studiengänge werden in englischer Sprache gelehrt und inzwischen fühlen sich mehr als 4.000 Studierende aus 93 verschiedenen Nationen an der Hochschule Rhein-Waal wohl. Dadurch werden den Studierenden ein interkultureller Austausch und eine optimale Vorbereitung auf den nationalen und internationalen Arbeitsmarkt eröffnet.

 
Berufsbegleitender Studiengang Bachelor Betriebliche Bildung
Freitag, den 14. März 2014 um 10:00 Uhr
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Nächster Studienstart: 17./18.10.14
Informationsveranstaltung an der PH Schwäbisch Gmünd: 23.05.14, 14-16 Uhr

Der berufsbegleitend organisierte Studiengang verbindet hochschulische, berufliche und betriebliche Bildung. Der Fortbildungsberuf "gepr. Berufspädagoge" ist integraler Bestandteil des Studiengangs. Die praxisorientierten Inhalte werden von Seiten der Hochschule um eine wissenschaftlich fachsystematische Bearbeitung berufspädagogischer Fragestellungen ergänzt.

Die enge Theorie-Praxis-Verzahnung des Studiengangs zeigt sich darüber hinaus durch die Einbindung betrieblicher Projekte, die den Studierenden die professionelle Bearbeitung aktueller berufspädagogischer Themen aus ihren Herkunftsunternehmen ermöglicht und Arbeitszeit als Lernzeit anerkannt wird.

Flyer Betriebliche Bildung

Weitere Informationen unter: http://www.zwph.de

 
Notfallsanitäter und ärztliche Versorgung
Samstag, den 08. März 2014 um 08:00 Uhr
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Leitartikel von Prof. Dr. Wolf Rommel im Westfälischen Ärzteblatt, 03.2014

 
Neue Planspiele
Montag, den 17. Februar 2014 um 10:00 Uhr
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Die hauseigene Planspielgruppe erweitert stetig unsere Dioramen – aktuell werden in Vorbereitung der taktischen Qualifizierung der künftigen Notfallsanitäter und in Ergänzung der bisherigen acht Planspielplatten kleine Szenarien entwickelt und gebaut.

Interessierte sind bei uns jederzeit herzlich willkommen – wir treffen uns jeden 3. Samstag im Monat (ungerade Monate) eine kurze Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. genügt.

Neue Planspiele

Neue Planspiele

 
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