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Samstag, 25 Mai 2013 |
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Mittwoch, 20 März 2013 |
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Montag, 18 März 2013 |
Rettungsdienst-Glossar
All
| Begriff | Definition |
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| Acquired Immune Deficiency Syndrome |
Im Verlauf kommt es zunehmend zu typischen Beschwerden. Das Vollbild einer AIDS-Erkrankung ist von Gewichtsabnahme, schweren Infektionserkrankungen und bestimmten Krebsarten gekennzeichnet. Der Erreger greift gezielt das Immunsystem des Patienten an und ist schwer zu bekämpfen.
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| Adenosindiphosphat |
Molekül das der Energiespeicherung in der Zelle dient. Adenosindiphosphat ist ein Molekül das aus Adenosintriphosphat (ATP) durch Angabe einer Phosphatgruppe (unter Energieabgabe) entstehen kann. Durch die Umwandlung ATP zu ADP wird Energie frei, die für viele Stoffwechselprozesse benötigt wird. Die Rückumwandlung zu ATP bedarf der Energie.
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| Advanced Life Support |
Erweitere Maßnahemen werden bei der Reanimation miteinbezogen. Es geht nicht nur um die erahltung der Basics,sonderen auch um Maßnahmen wie Defibrillation, Intubation, Legen von i.v.-Zugängen, Applikation von Notfallmedikamenten. Dazu werden aktuelle Richtlinien von AHA und ERC herraus gegeben.
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| Akutes Koronarsyndrom |
Erweitere Maßnahemen werden bei der Reanimation miteinbezogen. Es geht nicht nur um die erahltung der Basics,sonderen auch um Maßnahmen wie Defibrillation, Intubation, Legen von i.v.-Zugängen, Applikation von Notfallmedikamenten. Dazu werden aktuelle Richtlinien von AHA und ERC herraus gegeben.
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| Alarm- Und Ausrückordnung |
Die Ausrückezeiten sind für den Rettungsdienst festgelegt.
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| Allgemeiner Deutscher Automobilklub |
Deutschlands größter Verkehrsclub. Er ist ein gemeinnütziger, eingetragener Verein der seinen Sitz in München hat. Deutschland verfügt neben dem ADAC noch über zwei weitere große Verkehrsclubs mit vergleichbarer Ausrichtung (AvD, ACE) und als ökologisches Pendant den VCD.
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| Alopezie |
Haarlosigkeit
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| Ambulanzflugzeug |
Ermöglicht den Lufttransport von Patienten
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| American Heart Association |
Institution der USA, die sich mit verschienen Forschungsthemen der Medizin beschäfftigt. Führend ist sie imBereich der Erfprschung des plötzlichen Herztodes.
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| Ampere |
für den Rettungsassistenen wichtige physikalische Maßeinheit
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| Amplitude |
Differenz zw. Systolischem und diastolischem Blutdruck. Wird durch Rettungsdienstpersonal ermittelt
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| Angina Pectoris |
enge Brust. Schmerzen durch Unterversorgung des Herzmuskels mit Sauerstoff. Ein Angina-pectoris-Anfall tritt meistens während körperlicher oder seelischer Belastungen auf, weil das Herz dann mehr leistet und die Sauerstoffschuld akuter wird. Für diese Mehrarbeit braucht das Herz auch mehr Sauerstoff. Können die Koronararterien diesen zusätzlichen Sauerstoff nicht heranführen, kommt es zu den Schmerzen und Beschwerden eines Angina-pectoris-Anfalls.
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| Antiblockiersystem |
Bremshilfe bei Fahrzeugen
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| Antidiuretisches Hormon |
ADH hat eine antidiuretische Wirkung. Es regt die Wasserrückresorption in den distalen Tubuli und in den Sammelrohren der Niere an, indem Aquaporine in die Membran von Sammelrohrzellen eingebaut werden. Dadurch geht dem Körper relativ wenig Wasser verloren.Durch die vasopressorische Wirkung des ADH kommtes zur arteriellen Vasokonstriktion und damit zu einer Blutdruckerhöhung. Die ADH-Ausschüttung wird im Rahmen des osmoregulatorischen Systems gesteuert.
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| Aorta |
Hauptschlagader
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| Arbeiter-Samariter-Bund |
Eine der großen Hilforganisationen
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| Arteria |
vom Herzen wegführendes Blutgefäß
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| Arterien |
vom Herzen wegführende Blutgefäße
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| Arzneimittelgesetz |
Regelt die Beschaffung und Hnadhabung von Medikamenten, die nicht unter das BTM fallen.
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| Asthma cardiale |
Herzasthma
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| Atemfrequenz |
Zahl der Atemzüge pro Minute
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| Atemminutenvolumen |
Setzt sich aus Atemzuvolumen und Atemtrquenz zusammen.
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| Atemzugvolumen |
Menge an Luft die bei normaler Atmung eingezogen wird. Beträgt beim Erwachenen ca 400-800ml.
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| Atrioventrikulärer Block |
Blockierung des AV-Knotents. Meist durch ischämische Myokradnekrose. Im EKG ist der AV-Block urch eine verlängerte P-Q-Zeit sichtbar. Sie beträgt dann mehr als 0,2sec.
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| Atrioventrikularknoten |
Sekundärdes Reizzentrum am Herzen. Die diastolische Selbstdepolarisation ist etwas länger als am Sinusknoten. Fällt der primäre Schrittmacher aus kann der AV_Konten als ersatztaktgeber fungieren. Er erreicht eine Frequenz von ca. 40bpm.
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| Ausbildungs- Und Prüfungsverordnung Für |
Regelt die Ausbildung und Prüfung zum Rettungshelfer.
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| Automatische Externe Defibrillation |
Ermöglicht die Defibrillation durch den Laienhelfer. Je nach Funktionsumfang wird der Laienhelfer durch optische Anweisungen (wie das Aufleuchten von Waenlampen oder das Darstellen von Handlungsaufforderungen in einem digitalen Display), akustische Anweisungen (klare sprachliche Aufforderungen des Gerätes zu bestimmten Aktionen), Piktogramme (Darstellung der Position der Klebeelektroden) oder auch durch ein eingebautes Metronom, angeleitet.
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| Automatischer Implantierter Kardioverter |
Gefährdete Patienten bekommen einen solchen Defibrilator implantiert. Er gibt bei Bedarf Schocks ab und soll so den plötzlichen Herztod vermeidenund bei Herzstillstand intervenieren.
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| Azetylsalizylsäure |
Medikament der Thrombozytenaggreationshemmung. Im Rettungsdienst ein wichtiges Mittel beim Herzinfarkt.Trotz seiner Nebenwirkungen ist Acetylsalicylsäure ein bemerkenswerter Wirkstoff und ein Schmerzmittel. Ihm wird nachgesagt, Herzinfarkte und Thrombosen abwehren zu können, und es wurde sogar gemutmaßt, dass es sich bei der Behandlung von Krebs, grauem Star und Senilität einsetzen lasse.
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| Basic Life Support |
Basisimaßnahmen der Reanimation. Im Vordergrung steht die Aufrechterhaltung des Perfussion Lebenswichtiger Organe. Wichtig Inhalte sind Feststellung von Bewusstsein, Atmung Puls; Beatmung und Herzdruckmassage. Sie wird für Ersthelfer Unterreichtet ist aber auch Standartausbildungsabschnitt vieler Heilhilfsberufe.
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| Behörden Und Organisationen Mit Sicherhe |
Regelmentiert einen störungsfreien Funkbetrieb der betr. Behörden. Jeder Kanal besitzt ein Unterband (UB) und ein Oberband (OB) und kann in den Betriebsarten Wechselsprechen oder Gegensprechen betrieben werden; bei Wechselsprechen wird dabei nur ein Band des Kanals belegt, bei Gegensprechen der gesamte Kanal. Beim Gegensprechen wird häufig eine Relaisstation eingesetzt (in der Regel im 4-m-Band). Fahrzeuge und Feststationen funken im Unterband. Dieses System funktioniert analog und ist nicht sehr abhörsicher.
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| Berufsverband Für Den Rettungsdienst E.V |
Am 21. November 2006 wurde in Hamburg der DBRD (Deutsche Berufsverband für den Rettungsdienst) durch Rettungsdienstexperten ins Leben gerufen. Der DBRD hat sein Augenmerk auf die Interessenvertretung der haupt- und nebenberuflichen Rettungsassistenten - Sanitäter gelegt und strebt Verbesserungen in verschiedenen Richtungen an.
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| Beschleunigung |
für den Rettungsassistenen wichtige physikalische Maßeinheit.
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| Betäubungsmittel |
Betäubungsmittel im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) sind Stoffe mit erhöhtem Suchtpotential. . Ein Stoff oder eine Zubereitung wird als BTM bezeichnet, wenn dies nach wissenschaftlicher Erkenntnis wegen der Wirkungsweise des Stoffes bzw. der Zubereitung vor allem im Hinblick auf das Hervorrufen einer Abhängigkeit, wegen der Möglichkeit daraus BtM herzustellen oder wegen des Ausmaßes der missbräuchlichen Verwendung und der unmittelbaren oder mittelbaren Gefährdung der Gesundheit unmugänglich ist. Stoffe und Zubereitungen werden auch dem BtMG unterstellt, wenn dieses auf Grund von Änderungen der Anhänge zu dem Einheits-Übereinkommen von 1961 oder dem Übereinkommen von 1971 über psychotrope Stoffe notwendig ist.
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| Betäubungsmittelgesetz |
Betäubungsmittel im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) sind Stoffe mit erhöhtem Suchtpotential. . Ein Stoff oder eine Zubereitung wird als BTM bezeichnet, wenn dies nach wissenschaftlicher Erkenntnis wegen der Wirkungsweise des Stoffes bzw. der Zubereitung vor allem im Hinblick auf das Hervorrufen einer Abhängigkeit, wegen der Möglichkeit daraus BtM herzustellen oder wegen des Ausmaßes der missbräuchlichen Verwendung und der unmittelbaren oder mittelbaren Gefährdung der Gesundheit unmugänglich ist. Stoffe und Zubereitungen werden auch dem BtMG unterstellt, wenn dieses auf Grund von Änderungen der Anhänge zu dem Einheits-Übereinkommen von 1961 oder dem Übereinkommen von 1971 über psychotrope Stoffe notwendig ist.
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| Bettnässen, Einnässen |
Enuresis
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| Bettnässen, Enuresis |
Einnässen
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| Beutel-Masken-Beatmung |
Beatmung eines Patienten mit Beatmungsbeutel und passender Maske. Hat viele hygienische Vorteile gegenüber der Mund-zu-Mund-Beatmung.Ist aber von der Durchführung nicht ganz einfach.
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| Blutalkoholkonzentration |
Anteil von Alkohl an der Gesammtblutmenge. Wird gemessen im pro Mille. Die körperlich und seelische Beeinträchtigung des Konsumenen ist abhänig von der Konzentration. Der Abbau ist individuell sehr verschieden. Durch Festlegung von Grenzwerten kann die Fahrtauglichkeit vorgegeben werden.
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| Blutbildung |
Hämatopoese
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| Bluterbrechen |
Hämatemesis
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| Bluterkrankheit |
Hämophilie
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| Bluttransfusion, Blutübertragung |
Transfusion
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| Blutzucker |
Die Bestimmung des Blutzuckerspiegels ist die wichtigste Untersuchung zur Diagnose der Zuckerkrankheit. Diese Untersuchung ist sehr einfach durchführbar. Dazu ist nur ein winziger Tropfen Kapillarblut, der meistens aus der Fingerkuppe oder dem Ohrläppchen entnommen wird, notwendig. Diese Methode wird mit elektronischen Messgeräten vorgenommen. Sie ist sehr einfach und wird von Diabetikern zu Selbstkontrolle angewandt. Der kleine Blutstropfen wird auf einen Glukosestreifen gegeben, der dann in das Gerät gelegt wird. Das Gerät zeigt dann den Wert an. Im Rettungsdiesnt wird die BZ-Bestimmung standartmässig in der Differenzialdiagnostik durchgeführt.
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| Brechmittel |
Emetikum
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| Brustwirbelsäule |
Die Brustwirbelsäule ist Bestandteil der Wirbelsäule, auch Rückrat genannt. Es gibt 12 Brustwirbelkörper (Vertebrae thoracicae), die den mittleren Teil der Wirbelsäule ausmachen und mit den Rippen (Costae) sowie dem Brustbein (Sternum) den Brustkorb (Thorax) bilden.
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| Bund-Länder-Ausschuss Rettungswesen |
Verabschiedetet 1977 Grundsätze für die Ausbildung des Peronals im Rettuzngsdienst. Setzt sich zusammen aus Vertretterb des Bundes und der Länder und regelt wichte Belange des Rettungsdienstes.
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| Bundesärztekammer |
Die Bundesärzte verwalten sich selbst. Die BÄK vertritt die berufspolitischen Interessen der Ärztinnen und Ärzte in der BRD. Als Arbeitsgemeinschaft der 17 deutschen Ärztekammern wirkt die Bundesärztekammer (BÄK) aktiv am gesundheitspolitischen Meinungsbildungsprozess der Gesellschaft mit und entwickelt Perspektiven für eine bürgernahe und verantwortungsbewusste Gesundheits- und Sozialpolitik.
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| Bundesseuchengesetz |
Das Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten (IfSG) vom 20. Juli 2000 hat mit dem 01. Januar 2001 das Bundesseuchengesetz (BSeuchG) abgelöst. Damit ist das BSeuchG nicht miehr gültig. Das hat früher den Umgang und die Meldpflicht von Infektionskrankheiten geregelt.
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| Bürgerliches Gesetzbuch |
Regelt die bürgerlichen Pflichten und Belange des deutschen Volkes außerhalb des Strafrechts.
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